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Schlagzeile!

Eine Schlagzeile diente noch nie zur Information; eine Schlagzeile war seit jeher der Versuch jemand mit ein paar gezielten Worten dazu zu bewegen, eine Zeitung zu kaufen. Ein paar einfache Worte, und waren sie geschickt gewählt, hatte man damit seitenweise weitere Wörter verkauft. Sachliche Beobachter wollen bis heute glauben, es ginge darum „informiert zu sein“. Hm… Wie könnte heutzutage noch irgendjemand über irgendwas informiert sein? Wo sich doch alle Aussagen gegenseitig aufzuheben scheinen... 

 

In vergangen Zeiten waren Zeitungen Institutionen. Natürlich, wie fast alles was Zweibeiner anfassen, mit jeder Menge Eitelkeit und illusorischer Wichtigkeit aufgepumpt, aber immerhin richtungsweisend. Du konntest eine rechte, eine linke oder eine liberale Zeitung kaufen, und wurdest mit dem versorgt, was du glauben wolltest. Meinungen, Werte, Richtig und Falsch waren klar strukturiert. Eine Zeitung, ein Journal zu lesen, war ein Glaubensbekenntnis, und man verkehrte nicht mit Leuten, die die falsche Zeitung lasen; wenigstens hatte man ein gesundes Misstrauen gegenüber Leuten, die nicht die gleiche Zeitung wie man selbst lasen. Gleichzeitig konnte man sich ganz wunderbar gegenseitig die Eier schaukeln, wenn man die gleiche Zeitung las. Dann war einigermaßen gewährleistet, dass man den gleichen Unfug glaubte, und schamlos gegen alles schimpfen, was nicht in den eigenen Realitätstunnel passte.

  

Diese Zeiten sind lang vorbei. Liest eigentlich noch jemand Zeitung? Und wenn ja, sind diese Leute so seltene Exemplare des Homo Sapiens, dass man sie nur mehr im Museum findet? Ausgestopft? Wie ein Prä-Marsianer einstmals sagte: „Das Internet ist das neue News-Medium“. Das heißt: die News kommen direkt von den Leuten auf der Straße. Schnell gefilmt, und gleich danach ins asoziale NotWork gepostet. Wenn man genug dieser Handy-Schnellschüsse am Tag konsumiert, kann so etwas wie eine ungefähre Ahnung entstehen, was an einem winzig kleinen Punkt der Welt geschieht. Man muss allerdings sehr, sehr viele solcher Clips anschauen. Anderenfalls ist es ungefähr so zufällig und willkürlich, wie ein Lotto-Gewinn, und sagt nichts aus. Weshalb die neuen rasenden Reporter (ohne Ausbildung, Redakteur oder emotionale Reife) alles daran setzen, möglichst viele Zuschauer auf ihre Seite zu ziehen. Was nicht mehr so leicht ist, in einem Internot, wo jeder sich für einen Superstar hält, und alles daran setzt, ein Superstar zu bleiben.

  

Das Internot ist eine Wettkampfarena der Eitelkeiten. Selbst die romantischen Gemüter dürften inzwischen begriffen haben, dass es im Internot um Geld und Erfolg geht. Weiter nichts. Es geht NICHT um Wahrheit, NICHT um Gerechtigkeit, NICHT um Kommunikation, NICHT um Wissen. Es geht um Egos und Onanie. Onanie in bislang unbekannten Ausmaßen. Öffentliche Onanie, deren einziger Sinn darin besteht möglichst viele Zuschauer zu locken. Mit Schlagzeilen, die locken, neugierig machen, oder einfach haarsträubende Behauptungen erfinden. Im Versuch die eigene Wichtigkeit unter Beweis zu stellen, werden die wildesten Schlagzeilen aus Zauberhüten gezogen. Schau dir die Schlagzeilen an, mit denen Clips auf deiner Klotube angepriesen werden. Das lässt die Schlagzeilen einstiger Schundblätter lahm aussehen. Da wird mit der unheilbaren Neugier des Zweibeiners gespielt, und wer das Spiel nicht durchschaut hat, wird 45, 90 oder 130 Minuten durch Clips sitzen, und auf die eine Info warten, die in der Schlagzeile versprochen wurde. Bis du bemerkst, dass du verarscht wurdest. Es gibt diese Info nicht. Es war nur eine Schlagzeile, um dich zu locken, zu verführen, dir deine Zeit zu stehlen, aber vor allem: um das Ego des Erfinders der Schlagzeile zu füttern. 

 

Was wenigstens bei mir erstaunliche Folgen hat. 

 

1. Ich habe weniger und weniger Interesse überhaupt noch ins Internot zu gehen, weil diese Schlagzeilen wie Gülle und Teer für mein sensibles Synapsen-Geflecht sind.

 

2. Falle ich doch auf eine oder mehrere Verlockungen herein, bemerke ich relativ schnell, wann jemand sich selbst gern reden hört, und dass da kein Mehrwert für mein Leben raus springt. Trotzdem ist jede Sekunde, die ich solchen Betrügern schenke, eine Sekunde zu viel.

 

3. Es ist inzwischen längst abhanden gekommen, die Quellen für bestimmte Informationen mitzuteilen. Weshalb der Wahrheitsgehalt von Informationen im Internot noch fragwürdiger ist, als in Zeiten „echten“ Journalismus’. Und schon damals war es mit mancher Wahrheit nicht so weit her, weil die Unbestechlichkeit des Reporters, Redakteurs, der Zeitung nie wirklich gewährleistet war.

 

4. Es gibt zu viel von allem, im Internot. Die bloße Maße an Daten erzeugt bei mir die gleiche Reaktion, die ich vor dem Internot hatte, wenn man mich mit bestimmten Ideen zwangs-fütterte. 

 

Zu jeder Zeit gab es irgendwelche Ereignisse, die zu einem Zeitphänomen gemacht wurden. Irgendwie sprachen alle darüber, und weil alle darüber sprachen, lenkte man noch mehr Aufmerksamkeit darauf, weshalb noch mehr Leute darüber sprachen. So geschehen, während des Jahrtausendwechsels – der keinerlei, null wirkliche Bedeutung in irgendeiner praktischen, realen Weise hatte. Findige Leute fanden Wege, den Paranoia-Knopf bei Zweibeinern zu drücken, und gleich darauf sprachen alle vom „Millennium Crash“. Der natürlich nicht geschah. Doch bis das auch den letzten Kindsköpfen klar wurde, hatten clevere Strategen große Gewinne gemacht. 

 

Inzwischen ist das Internot ein Massenphänomen der Individualisten. Wer auch immer glaubt einen cleveren Gedanken zu haben (ich, hier und jetzt zum Beispiel), oder einem Trend auf der Spur ist, wird daraus ein Geschäftsmodell machen. Schlagzeilen sind dafür das neue und scheinbar einzige Marketing-Werkzeug geworden. Weil die Scroll-Illusion des Internot nötig macht, dass man innerhalb des Bruchteils einer Sekunde einen Anker in den Junkie hakt. Feinheiten, Wahrheit, reale Hintergründe sind zur Nebensache geworden – obwohl es keine Nebensächlichkeiten sind, vom Standpunkt der Menschlichkeit betrachtet.

  

Worauf begründen Zweibeiner ihre Entscheidungen? Indem sie für und wider abwägen. Dabei versucht ein halbwegs vernünftiger Zweibeiner, so viele reale Fakten wie möglich anzuhäufen, um aus diesen Fakten eine Essenz zu extrahieren, auf die Entscheidungen gebaut werden können. Seltsamerweise orientieren sich Zweibeiner beim Finden von Fakten weniger und weniger an der Realität, die in der eigenen, realen Umgebung gefunden wird, doch mehr und mehr auf digitale Daten. Ohne jemals sicher sein zu können, wer der Urheber mancher Geschichten ist, oder auf welche Quellen sich der Urheber mancher Geschichten bezieht. Ganz davon abgesehen hat AI Tür und Tor für ganz neue Formen von Manipulation geschaffen. Welches Bild, welcher Klang, welches Wort ist noch echt, was kommt aus einem Taschenrechner? Wichtiger als reale Integrität, ist die Rolle, das Bild, das jemand von sich vermittelt. Der Maßstab für Glaubwürdigkeit ist heute, wie viele Likes, Follower, Abonnenten jemand hat. Das heißt, der Fanstatus eines „Reporters“ entscheidet über die Glaubwürdigkeit. Was in etwas genau so haarsträubend ist, wie den Wahrheitsgehalt einer Botschaft daran zu messen, wie gut einem die Botschaft gefällt.

  

Eigentlich müsste und darf gerade alles in Frage gestellt werden. Gerade die Botschaften, die dem eigenen Glauben am meisten schmeicheln, schreien danach in Frage gestellt zu werden. Was scheinbar niemand mehr macht. Es ist zu leicht geworden, Botschaften in die Welt zu streuen. Weshalb sich alle mit Internot-Zugang dazu berufen fühlen - und damit ihren Beitrag zum heillosen Durcheinander auf der Welt beitragen. Was eine entscheidende Frage aufwirft: welchen Wert hat noch irgendwas im Internot?

 

Erst neulich sah ich einen populären Meinungs-Macher im Internot, der in langen 1 ½ nonstop Monolog, gefühlte 300 Mal seine Aussagen damit untermauerte, nur „die Wahrheit“ zu sagen. „Das ist eine Tatsache! Die Wahrheit!“ Und warum? Weil er sagte, dass es die Wahrheit sei. Und der Himmel ist blau, weil er blau ist. Das begreift jedes Kind.

  

Nur… wie viel Wahrheit steckt in Wahrheiten, die sich auf Quellen berufen, die ihrerseits eine fragwürdige Sicht auf Wahrheit haben? Ich rede hier nicht von dem Phänomen, dass jeder Blick auf Phänomene stets nur ein Bruchteil des ganzen Bildes sein kann. Ich rede davon, dass jeder kleine Hitler im Internot seine eigene Agenda hat. Geheime Beweggründe, die niemals groß an die Glocke gehängt werden. Natürlich haben die Meinungsmacher im Internot nur die nobelsten Inentionen. Sie wollen die Welt „besser“ machen, oder sogar „retten“. Warum sie das wollen, wird maximal so tief erklärt, wie jemand gelernt hat, in den Spiegel zu schauen. Was keine blinden Flecken ausschließt, oder dass irgendeine Sicht womöglich auf einem Trauma oder einer Verletzung aufgebaut sein könnte.

 

Die kleinen Diktatoren im Internot sind nicht all zu wählerisch, wenn es um die Wahl ihrer Mittel geht. Jedes Mittel ist ein Mittel zum Zweck. Und dieser heilige Zweck scheint weniger die Erleuchtung anderer zu sein, sondern möglichst viele davon zu überzeugen, dass man selbst erleuchtet und anbetungswürdig wäre. Gesprochen wird darüber natürlich nicht. Die Rolle, die früher Gurus und Coaches spielten, werden heute… von fast jedem kleinen Internot Diktator übernommen. Wer auch immer einen Internot Zugang und irgendwo eine digitale Seite hat, spielt den weisen Erleuchteten, und wer sagt, was andere hören wollen, wird bald der Anführer einer großen Gemeinde von treuen Jüngern. 

 

Was relativ selten passiert: dass jemand sich zu schade ist, den Aufmerksamkeits-Wettkampf im Internot mitzuspielen. Logisch. Wer nicht mit wettkämpft, wird von Algorithmen ignoriert, die darauf programmiert wurden, in Olympischen Leistungs-Erfolgs-Wettkampfs-Maßstäben zu messen, zu werten, zu belohnen und zu betrafen. Da die Zweibeiner von kleinauf an mit Leistungs- und Wettkampfs-Normen gefüttert wurden, werden sie nicht hinterfragen, ob das Spiel so stimmt. Sie hinterfragen nicht, welche Erwartungen an sie gerichtet werden, und wie sehr sie sich versklaven, um mitspielen zu dürfen. Es wird großzügig ignoriert, dass das, was Erfolg brachte, fortan das Leben des Erfolgreichen bestimmt. Was eben noch eitler Spaß war, verwandelt sich im Sekundenbruchteil in Erwartungsdruck. Das was Erfolg brachte, will fortan weiter an die Fans verfüttert werden. Wieder und wieder und wieder. Bis die Fans ihren Fokus auf ein anderes Idol lenken. Es ist das „Heroes“-Syndrom: kein Konzert von David Bowie, ohne dass er dem Druck der Fans nachgeben musste, seine Hymne „Heroes“ zum 300 Millionsten Mal zu singen.

  

Höchste Zeit einen wesentlichen Aspekt des Internots hervor zu heben: Internot ist Entertainment. Entertainment ist Ablenkung. Vielleicht hätte das Internot mit weniger gierigen CEO’s wirklich ein Kommunikations- oder Wissenswerkzeug werden können. Ein müßiger Gedanke, weil Wahrheit als solche viel zu einfach und komplex ist, als dass irgendwas, das Zweibeiner anstellen, jemals mehr als einen winzigen Teilaspekt der Wahrheit einfangen könnte. Diese Wahrheit wird allerdings weniger von Wissenschaftlern oder Reportern eingefangen, und ganz sich nicht von Influencern, sondern von Poeten und Künstlern. Wahre Poeten und wirkliche Künstler, also nicht die selbsternannten Internot Simulanten, wissen genau, dass sie nicht all zu viel dafür tun können. Wahrheit geschieht. Sie wird zufällig eingefangen und entscheidet darüber, ob ein Werk Substanz hat, oder nur nette Deko oder Zeitvertreib bleibt. Weshalb ich auch nicht Müde werde darauf hinzuweisen, dass Kunst nichts mit Virtuosität oder Können zu tun hat; im Gegenteil: je absichtsloser und kindlicher das Spiel, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Musen ein paar Moleküle Wahrheit in das Werk fließen lassen. Demut und Hingabe helfen dem Künstler mehr, als ein perfektes Ding abzuliefern, das den durchschnittlichen Konsumenten zum Staunen bringt.

 

Wenn also allerorts Individuen brav nach den Regeln fremder Systeme spielen, nicht jedoch zu Demut und Hingabe fähig sind, ist das allein wert den Kanal zu wechseln. Das Leben hat mir einige sehr para-toxe Einsichten geschenkt. Zum Beispiel, dass noble Absichten nicht zwangsläufig noble Resultate bringen. Vielmehr scheint jegliche Absicht, egal mit welchem Beweggrund, hervorragend dazu geeignet, verwirrende Ergebnisse zu erzeugen. Wogegen Absichtslosigkeit fast immer in die Essenz der Wahrheit zu führen scheint. Als könnte man nur erkennen „was es ist“, wenn man nackt wie ein Baby in das Phänomen springt. Es ist dieses Phänomen, das im Bereich der Liebe als „bedingungslos“ bezeichnet wird. Es hat sich herumgesprochen, dass Liebe mit Erwartungen und Forderungen, keine Liebe ist. Keine Liebe erzeugt. Liebe vertreibt. In anderen Bereichen ist da noch nicht begriffen worden. Die eigenen Vorstellungen und Erwartungen verzerren das Bild. Das gilt für die kleinen Hitler im Internot ebenso, wie für die vielen, treuen Konsumenten.

 

 

Der Überraschung wird wenig Raum gewährt. Vermutlich, weil man auf eine Überraschung kein Copyright kleben kann. Ein wichtiger Aspekt des ganz normalen Zweibeiners ist Kontroll-Besessenheit. Besessen wie Zweibeiner von Kontrolle sind, könnte sich längst herum gesprochen haben, dass sie Kontroll-Freaks sind. Was praktisch ein Synonym für Mangel an Vertrauen ist. Was nicht groß verwundert. Es gibt bis heute keinen Nobelpreis für Vertrauen, oder eine Olympiade des Vertrauens. Vertrauen wird nicht an materiellen Statussymbolen, Ruhm oder Macht gemessen. Daher hat Vertrauen auch keinen wirklichen Wert in der Gesellschaft der Zweibeiner. „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“? Das ist jedenfalls ein Glaubenssatz der Leistungsgesellschaft. Klingt Weise, drückt aber nur Misstrauen gegenüber Vertrauen aus. 

 

Statt Überraschungen und Phänomene zu dokumentieren, versuchen die kleinen Hitler im Internot amüsante Folgerungen abzuleiten. Die wirklich kein Schwein beachten würde, wüsste jemand, wer die kleinen Hitler wirklich sind, welche Leichen sie in ihren Kellern, und welche ungeheilten Wunden sie in ihren Herzen haben. Oder anders gefragt: woran kann ich mich heute noch orientieren?

  

Das Internot ist nicht das tolle Kommunikations- und Wissens-Medium, als das es einst verkauft wurde. Daher als Grundlage für Entscheidungen denkbar ungeeignet. Die alten Medien sind inzwischen längst der Korruption überführt, und daher auch ungeeignet. Bücher? Auch für die größten Autoren gilt: wenn ich ihn oder sie nicht persönlich kenne, weiß ich null über die betreffende Person. Muss also davon ausgehen, dass auch dort maximal ein Bruchteil von Wahrheit eingefangen wurde. Hm… Freunde? Da habe ich wenigstens einen ungefähren Eindruck mit welchen Traumata und Herzensverletzungen ich es zu tun habe. Was manche Selbstlüge eines Freundes oder einer Geliebten wahrer als die Lügen im Internot macht. Wo um Himmels willen kann ich einen Funken Wahrheit finden, und muss mir keine weiteren Gedanken machen? 

 

Überwiegend finde ich Reste von Wahrheit in den letzten Oasen unberührter Natur. Noch genauer: wenn Natur unbequem und herausfordernd wird, befinde ich mich fast augenblicklich ins Reich der Wahrheit gebeamt. So wenig ich Schmerz liebe: Schmerz ist ein ziemlich guter Parameter dafür, im Raum der Wahrheit gelandet zu sein. Auch Ekstase kann Wahrheit sein, sofern sie nicht auf Eitelkeit oder anderen Kompensationen gebaut ist. Aber sonst? Es ist leichter geworden, zu fühlen wann ich belogen oder manipuliert werden soll, als irgendwas als grundsätzliche Wahrheit zu erkennen. Woran kann ich also erkennen, dass eine Schlagzeile mich nicht verarschen und zu einem Abo verführen will? Einfach daran, dass es keine Schlagzeile gibt. Die Wahrheit ist auch im 21sten Jahrhundert still und bescheiden. Sie braucht keine Schlagzeile und keinen kleinen Hitler, der sie in die Massen schreit. Wahrheit kommt. Immer. Früher, aber meistens später. Ich darf mich zurücklehnen und das unvorstellbare Affentheater beobachten. Wenn ich will. Meist will ich nicht. Weil die Natur inspirierende Geschichten bereit hält. Das macht alles viel einfacher. Nicht unbedingt bequemer. Aber es erspart mir die Gülle des Zweibeinerdaseins.